Über uns

Die Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik e.V. (GSCL) ist der wissenschaftliche Fachverband in den deutschsprachigen Ländern und Regionen für maschinelle Sprachverarbeitung in Forschung, Lehre und Beruf. Sie ist aktiv um Verbindungen zwischen Hochschulen und Industrie bemüht und unterstützt die Zusammenarbeit mit Nachbardisziplinen wie z.B. Linguistik und Semiotik, Informatik und Mathematik, Psychologie und Kognitionswissenschaft, Informations- und Dokumentationswissenschaft und unterhält Kontakte zu den entsprechenden Fachverbänden.

Gremien

Vorstand

Die Leitung der GSCL erfolgt durch ehrenamtliche Mandatsträger. Der Vorstand kümmert sich um alle Belange inklusive der Einberufung der Mitgliederversammlung, der Umsetzung von Entscheidungen, der Haushaltsplanung und der externen Repräsentation der GSCL, soweit die Satzung diese Aufgaben nicht anderen Funktionen zuweist.

Prof. Dr. Torsten Zesch

Erster Vorsitzender
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Dr. Annemarie Friedrich

Zweite Vorsitzende
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PD Dr. Roman Schneider

Informations- referent
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PhD Gertrud Faaß

Schatzmeisterin
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Dr. Bernhard Fisseni

Schriftführer
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Dr. Adrien Barbaresi

JLCL-Editor
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Beirat

Der Beistand berät den Vorstand in allen Belangen die Arbeit und Aufgaben der GSCL betreffend inklusive der Haushaltsplanung.

Dr. Nicolai Erbs

Infomotion

Dr. Lothar Lemnitzer

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Prof. Dr. Cerstin Mahlow

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Dr. Ines Rehbein

Universität Mannheim

Prof. Dr. Bernhard Schroeder

Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Andreas Witt

Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) Mannheim

Prof. Dr. Heike Zinsmeister (Sprecherin)

Universität Hamburg


Über uns

Die GSCL ist der wissenschaftliche Fachverband für maschinelle Sprachverarbeitung in Forschung, Lehre und Beruf. Sie ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein (Satzung) und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder nach außen und fördert die Kooperation zwischen den Mitgliedern und ihren verschiedenen Arbeitsbereichen. Zu diesen Arbeitsbereichen gehören:

  • Automatische Analyse und Generierung natürlicher Sprache
  • Corpus Engineering und Korpuslinguistik
  • Dokumentenverarbeitung und Texttechnologie
  • Information Retrieval und Wissensmanagement
  • Multimedia und Hypermedia
  • Lexika und Terminologiedatenbanken
  • Maschinelle Übersetzung
  • Mensch-Maschine-Kommunikation
  • Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen
  • Werkzeuge für die Philologie und Sprachwissenschaft

Dabei gibt es ein Kontinuum zwischen Forschung und praktischer Anwendung. Die GSCL ist aktiv um Verbindungen zwischen Hochschulen und Industrie bemüht. Herausragende studentische Abschlussarbeiten werden regelmäßig mit dem GSCL-Preis prämiert.

Die GSCL unterstützt Shared Task-Initiativen wie GermEval, die Zusammenarbeit mit Nachbardisziplinen (wie z.B. Linguistik und Semiotik, Informatik und Mathematik, Psychologie und Kognitionswissenschaft, Informations- und Dokumentationswissenschaft, Digital Humanities), und unterhält Kontakte zu entsprechenden Fachverbänden. International kooperiert sie mit Organisationen wie der Association for Computational Linguistics (ACL) und der European Association for Digital Humanities (EADH), vormals Association for Literary and Linguistic Computing (ALLC).